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Lucoqui Moise Manuel

»Ich bin ein Kaufmann im Einzelhandel und eine Anlaufstelle für alle die Textilien im Ettlinger Tor kaufen möchten. Dazu arbeite ich mit den sozialen Netzwerken Instagram, YouTube und ehemals TikTok.« Lucoqui Moise Manuel

Jan Hesthaven

»Wissenschaft gehört mitten in die Gesellschaft und gerade in Zeiten von Unsicherheit und Polarisierung brauchen wir Orte, an denen faktenbasierte, offene Dialoge möglich sind. Das KIT ist für mich genau so ein Ort – ein Ort der Zukunft: international, vielfältig, gesellschaftlich relevant. Menschen stehen im Zentrum unseres Handelns – mit Offenheit, Teilhabe und Sichtbarkeit wollen wir als Universität zur Lehre, Forschung, Innovation und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen.« Jan Hesthaven

Diego Juan Roque Cisneros

»Ich stamme ursprünglich aus Peru und bin in einer Region zwischen den Anden und dem Dschungel aufgewachsen. Nach der Schule bin ich zunächst in ein großes Priesterseminar zum Studium eingetreten, habe aber nach einiger Zeit meinem Leben eine andere Richtung gegeben, in dem es mich durch einige Zufälle nach Deutschland verschlagen hat. Hier habe ich zunächst als Altenpfleger gearbeitet, bis ich etwas gefunden habe, was meine Kreativität und die Liebe zu Tieren perfekt miteinander verbindet: Ich konnte in Spanien eine Ausbildung zum Hundefriseur absolvieren und vor ein paar Jahren in der Durlacher Altstadt meinen eigenen Hundesalon eröffnen.« Diego Juan Roque Cisneros

Emmanuel Brestenbach

»Ich habe immer nach Balance gesucht, nach meiner Balance. Meine Eltern haben mich sehr geliebt, aber mir fehlte etwas, das mir meine Frau, die ich seit der Highschool kenne, gegeben hat. Die Kinder brachten meine emotionale Stabilität mit sich. Die berufliche Balance war am schwierigsten. Ich hatte einen sehr untypischen, ja chaotischen Karriereweg. Aber das Risiko, die familiäre Unterstützung und die Menschen, die ich in meinem Leben kennengelernt habe, haben mich dorthin gebracht, wo ich jetzt bin, und ich bin stolz darauf. Vielen Dank an all die lieben Seelen, die mir geholfen und mich ermutigt haben.« Emmanuel Brestenbach

Gunter Kopf

»Durch meine Musik, meine Band und meine Familie habe ich meine Berufung gefunden. Alles was mich ausmacht und definiert ist in diesen Dingen verwurzelt und verankert. Der Ton, der es schafft Physik in Emotion zu verwandeln, zur richtigen Zeit am richtigen Ort gespielt und gehört, kann Leben verändern. Der Moment auf der Bühne, wenn das Konzert gerade vorbei ist und man in ausgelassene, glückliche und verschwitzte Gesichter blickt. Das tiefe Gefühl von Verantwortung und Liebe, das in einer Beziehung mit Partner und Kind entsteht. Eigentlich könnte ich auch schlicht sagen, ich brenne für das Leben, das ich leben darf.« Gunter Kopf

Peter Bolch

»Als Jugendleiter im American Football sehe ich den Sport als eine Plattform, auf der junge Menschen nicht nur körperlich aktiv sind, sondern auch wichtige Lebenskompetenzen erlernen. Es geht um Teamgeist, Respekt und das Überwinden von Grenzen – sowohl auf als auch neben dem Spielfeld. In Karlsruhe engagiere ich mich dafür, einen Raum zu schaffen, in dem Jugendliche sich ausprobieren können, Fehler machen dürfen und dabei stets Unterstützung erfahren. Mein Ziel ist es, durch Football ein Umfeld zu gestalten, das jedem Einzelnen hilft, Selbstvertrauen zu entwickeln und gemeinsam als Team zu wachsen. Denn im Sport, wie im Leben, zählt nicht nur das Ergebnis, sondern der Weg dorthin.« Peter Bolch

Renate Feuerhelm

»Als geborene Karlsruherin ist Schule für mich weit mehr als ein Ort der Wissensvermittlung. Sie ist ein Lebensraum – ein Ort, an dem junge Menschen wachsen dürfen. Hier lernen sie vor allem, wer sie sind, was sie brauchen und wie sie ihren eigenen Weg gehen können. Ich möchte Schule gemeinsam mit anderen weiterdenken, Räume gestalten, in denen man sich ausprobieren kann, Fehler machen darf und sich gesehen fühlt – so, wie man ist. Ich glaube an eine Schule, die die Vielfalt jedes Einzelnen wertschätzt, eine Schule, die fragt: Was brauchst du – heute und in der Zukunft –, um deinen Platz in der Welt zu finden und glücklich zu sein? Das ist die Schule, für die ich mich engagiere – mit Herz, Überzeugung und dem Wunsch, Bildung menschlich und sinnvoll zu gestalten.« Renate Feuerhelm

Anna Bachmeier

»Was mich antreibt? Menschen zusammenzubringen, Räume erschaffen, Ideen wachsen lassen – unbequem, echt und mit viel Liebe zum Detail. The Hunter ist für mich mehr als ein Ort: Es ist meine Arbeit als Schnittstelle zwischen Kommerz und Kultur, Subkultur und Stadtentwicklung. Ich glaube an Räume für Begegnung, in denen Menschen sich zeigen dürfen, wie sie sind – und sein möchten. Ausdruck, für das Unperfekte – und wünsche mir mehr Mut für das Ungewöhnliche.Vielfalt sichtbar und spürbar zu machen, ist kein Nebeneffekt – es ist das Ziel.« Anna Bachmeier

Evelyn Fleig

»Mein ganzes Leben schon liebe ich die Malerei und ich liebe Tiere. Deshalb ist meine Gartengalerie, „meine Insel“, natürlich ein Platz für Tiere, alte Bäume und Kunst. Ich setze mich für ein würdevolles Miteinander mit Tieren – ohne Zwänge, Qual und Ausbeutung – ein. Meine Malerei dient im Grunde diesem Zweck. Daraus schöpfe ich Motivation und Hingabe für meine Skulpturen und Gemälde. Mit allen meinen Hunde- und Katzensteinen und den Porträts die ich von ihnen male kann ich diesen liebenswerten „Charakterköpfen“ ein Denkmal setzen.« Evelyn Fleig

Daniel Kähny

»Philatelie, Geografie und Geschichte haben schon als Vorschulkind die Neugierde in mir geweckt. Ich habe als Kind Stunden bei Onkel Hermann verbracht, der noch im 19. Jahrhundert geboren wurde und einen unermesslichen Schatz an Lebenserfahrung, Wissen und Büchern hatte. Ein Teil dieses Schatzes hat mich bis heute begleitet.« Daniel Kähny

Steffi Tebbert

»Als ich 1987 mein Sonderpädagogikstudium begann, war mein größter Wunsch, Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen zu helfen, ein selbstbestimmtes und glückliches Leben zu führen. Ich bin dankbar, dass ich diesem Ziel näherkommen durfte und heute als Schulleiterin der Klinikschule am Städtischen Klinikum sagen kann: Ich bin angekommen! Ich unterrichte und begleite junge Menschen und ihre Familien, die sich krankheitsbedingt in einer sehr schwierigen Phase ihres Lebens befinden und unterstütze sie in einem multiprofessionellen Team bei der Weichenstellung für die Zukunft.« Steffi Tebbert

Felicitas Brunke

»Musik ist mein Leben – und mein Leben ist Musik.« Felicitas Brunke

Lukas DeRungs

»Für mich als Jazzmusiker ist Karlsruhe ein super Standort, eine grüne Hochburg voller Menschen die Kultur mögen, perfekt gelegen zwischen Mannheim, wo ich 10 Jahre verbracht habe und immer noch häufig bin, London, wo ich studiert habe und manchmal Konzerte spiele, und der Schweiz, wo ein Teil meiner Familie lebt. Der Achtel-Graubündner in mir liebt Aussichten, und auf dem Mount Klotz habe ich zumindest vom Namen her das Gefühl auf einem Berg zu stehen.« Lukas DeRungs

Palak Gupta

”The woods are lovely, dark and deep. And miles to go before I sleep” R. Frost
»I came to Deutschland six years ago, and every day makes me a little better person and researcher as it brings with it a new challenge. And I enjoy every second of this process.« Palak Gupta

Dorothee Rosenbauer

»Bunte Verbindungen von Balkon zu Balkon, Kühlung durch Verdunstung und direkte Nutzung von Sonnen- und Windenergie – auf drei verschiedenen Ebenen leisten die traditionell in der Südstadt vorhandenen Zugwäscheleinen Beiträge zum Klimaschutz und zur Kiezidentität. Deswegen habe ich eine kleine Initiative gegründet: Wir geben Selbstbausets aus und helfen alte Leinen zu reparieren.« Dorothee Rosenbauer

Hannes Lützerath

»Computerspiele, Kunst aller Art, sowie Psychologie und Philosophie sind meine Leidenschaft. So facettenreich wie ich ist auch mein Geburtsort Karlsruhe. So wie dieser Ort sich mit den Jahren verändert und entwickelt hat – positiv wie negativ – so habe auch ich das. Ich bin gespannt wie Karlsruhe und auch ich uns weiterentwickeln werden.« Hannes Lützerath

Oliver Brück

»Ich genieße es jeden Tag von Grünwettersbach mit dem Fahrrad zur Messe Karlsruhe zu fahren. Die Bewegung in der Natur hilft mir Körper und Geist fit zu halten. Auch das Messe- und Veranstaltungswesen bietet immer wieder neue, spannende Projekte und Herausforderungen, die wir gemeinsam mit einem tollen Team angehen und gestalten.« Oliver Brück

Matthias Becker

»Als engagierter Landwirt leiste ich durch unsere regionalen Produkte einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.« Matthias Becker

Detlev Chercham

»’Lebe, als würdest Du morgen sterben. Lerne, als ob Du ewig leben solltest.‘
Nach diesem Motto von Gandhi habe ich vor ein paar Jahren meine Karriere in der Pharmaindustrie aufgegeben, um eine Weiterbildung zum Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie zu machen. Unmittelbar Menschen helfen zu dürfen ist ein Geschenk und die Zusammenarbeit in einem Team, was das als gemeinsames Ziel sieht, ein weiteres.« Detlev Chercham

Reinhard Voss

»’Meine‘ Orte:
das Hallenlabyrinth des Trödlers Settambrini
das Terrain libre im Hallenbau der IWKA
die vielen Jahre in den Ateliers Hinterm Hauptbahnhof
der Bildhauergarten, das Sonnen- und das Vierordtbad
der Weiherwald und die Off Spaces der Kunst
die leeren Hallen nach der Art Karlsruhe
und immer auch das Weite dann im Nahen«
Reinhard Voss