»Ich lebe schon immer in Karlsruhe und habe dort viele Menschen gefunden, mit denen ich mich gemeinsam seit Jahrzehnten ehrenamtlich für wichtige Themen einsetzen kann. Ich arbeite für Menschenrechte in der „Gesellschaft für bedrohte Völker“ und in der „Karlsruher Vereinigung zur Hilfe für psychisch kranke Kinder und Jugendliche“.« Burkhard Gauly
»Ich glaube an das Potential von Karlsruhe, die Menschen und die Möglichkeiten hier. Lasst uns gemeinsam den nächsten großen Entwicklungsschritt der Stadtgeschichte gehen – hin zu einer Zukunftsweltstadt Karlsruhe! Diesmal nicht geboren aus der Vision eines absolutistischen Markgrafen, sondern durch das Erfahren möglichst vieler hier lebenden Menschen: Wir können das gemeinsam schaffen, das Gestalten und das Umsetzen unserer Vorstellungen für eine wünschenswerte Zukunftswelt in Karlsruhe!« Felix Wagner
»Wir laufen, singen und verteilen den Segen. Wir sammeln Spenden für Kinder in Bangladesch, damit sie zur Schule gehen können und nicht in Fabriken arbeiten müssen, um ihre Familie zu ernähren. Manchmal freuen wir uns auch über die Süßigkeiten.« Johanna, Philipp, Nici, Jakob
»Karlsruhe ist eine Stadt der Bibliotheken. Kaum irgendwo sonst in Deutschland gibt es eine so enge Zusammenarbeit von ganz unterschiedlichen Bibliotheken. Als Leiter der Bibliotheken des KIT, der Hochschule Karlsruhe und der Dualen Hochschule habe ich den schönsten Beruf der Welt. Meine Aufgabe ist es, Menschen und Informationen zusammenzubringen. Wenn das gut klappt, entstehen neue Gedanken, Ideen und Netzwerke.« Arne Upmeier
»Ein Kinosaal ist für mich ein Ort der Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Erlebens von Emotionen. Gemeinsam in einem Raum zu sitzen, dem Film und seiner Geschichte zu vertrauen, nicht wegzuschauen, nicht auszuschalten oder vorzuspulen – sondern sich ganz darauf einzulassen. Und das nicht allein, sondern gemeinsam mit anderen, mit vertrauten oder ganz fremden Menschen. Auf Fragen und Ansichten zu treffen, die unerwartet sind, manchmal überfordern und zugleich anregen.« Carmen Beckenbach
»Kreativität steckt in jedem Menschen. Man muss sich nur die Zeit nehmen, Gedanken und Inspiration in Form zu bringen. Kunst ist das Ergebnis diese Weges.« Reda Mostafa

»Kunst und Leben kopulieren unermüdlich – und ich wasche ihre Laken.« Pavel Miguel
»Ich setzte mich für das Tierwohl ein, betreibe den Tierschutzhof Karlsruhe und gebe alten, kranken und verhaltensauffälligen Hunden eine Chance. Stunde um Stunde, Tag für Tag, Woche für Woche, das ganze Jahr. Meine Kraft gehört den Schwächsten.« Stephan Winterhoff
»Meine Leidenschaft gilt der Kultur, Kunst und der Natur. Karlsruhe ist für mich ein Ort der Inspiration und der Ruhe zugleich, wo Visionen gedeihen. Eine Vision mit Kunst in der U-Bahn konnte ich mit Hilfe vieler Unterstützer und Sponsoren erfolgreich umsetzen: GENESIS mit Markus Lüpertz. Weitere Visionen warten auf ihre Realisierung.« Anton Goll
»Zuhause – ist für mich ein temporärer Ort. Ich glaube ich war es noch nie, außer in der Kunst. Ich liebe die Bäume in Karlsruhe, die Raben, die jeden Abend über mein Appartement ziehen.« Maria Kropfitsch
»Wir leben Kaffee, und am liebsten in Bio.« Stefan Kehr / Gerald Hammer
»Ich liebe Jesus und vertraue den oft rätselhaften Worten der Bibel. Als Christ hoffe ich auf Frieden für Israel und für die ganze Welt. Ich glaube, dass Gott das Volk der Juden ausgewählt hat, um durch sie unsere Welt zum Guten zu verändern.« Katinka Billau
»Als man mich vor Jahren ansprach, ob ich mich nicht für die Belange des Knielinger Museums auf dem Hofgut Maxau engagieren wolle, hatte ich keine Ahnung, wohin das führen würde! Aber ich sah in einem Neuanfang auch eine große Chance. Mittlerweile kann ich sagen, dass sich mein Leben durch diese Aufgabe sehr verdichtet hat. Spannend und interessant und manchmal aufregend sind die Herausforderungen! Ein neues Team an Museumsleuten hat sich gefunden, das Museum in Karlsruhes ältestem Stadtteil Knielingen zukunftsfähig zu gestalten. Und es ist sehr erfüllend in einem guten engagierten Team vertrauensvoll zusammen zu arbeiten.« Waltraud Heger
»Karlsruhe ist für mich ein Ort der Inspiration und der Ruhe zugleich. Hier kann ich meine Leidenschaft für Bildung, Wissenschaft und Zukunftskompetenzen entfalten – und mich zugleich als Mensch einbringen, z.B. mit Seminaren zur Gewaltfreien Kommunikation. Besonders die Weststadt ist mein Zuhause. Gemeinsam mit meinem Sohn Joshua lebe ich gegenüber einer Kirche, deren Glockenschläge jede Viertelstunde die Zeit rhythmisieren. Ich liebe es, dass hier alles fußläufig erreichbar ist, dass Sonne und Gärten den Alltag erhellen, und dass die Stadt freundlich, langsam und gemütlich bleibt. Karlsruhe ist für mich ein Ort, an dem Kopf und Herz im Einklang leben dürfen.« Ulf-Daniel Ehlers
» „Gefällt es dir noch in Karlsruhe?“ – fragt mich ein guter Freund einmal im Jahr. „Du bist doch kein Stadtmensch.“ – fügt er dann noch dazu. Seit Oktober 2021 lebe ich in Karlsruhe und arbeite in der katholischen Kirche. Es gefällt mir immer noch – die Vielfalt an Menschen und Begegnungen in Kirche und Stadt.« Alexander Hafner
»Als erster und bisher einziger Rikscha-Stadtführer in Karlsruhe ist mein Hauptanliegen, meinen Fahrgästen eine Freude zu bereiten. Das gelingt mir, indem ich einerseits Wissenswertes über die Sehenswürdigkeiten meiner grünen, liebenswürdigen Heimatstadt weitergebe, diese aber auch mit Anekdoten ergänze. Ein Hobby, das mir viel Spaß macht und bei dem ich immer wieder nette Leute kennenlerne.« Alfred Gartner
»Wohin das Schicksal uns führt, wer weiß das schon? Meines hat mich und meine Schmiede vom Dorf in die Stadt geführt. War nie so geplant, aber hey, ich bin absolut glücklich damit. Nehmt euer Leben wie es kommt, freut euch an den großen und kleinen Dingen und seid glücklich! Mögen Frieden, Fröhlichkeit und gute Laune auf dieser Welt regieren 🙂 .« Timo Eigenmann
»Schon seit meiner Kindheit spielen Sport und Bewegung eine bedeutsame Rolle in meinem Leben. Zunächst als Leistungssportlerin und jetzt als Sportwissenschaftlerin, sowie Fitnesstrainerin, ist Sport meine Lebens- und Ausdrucksweise.« Danai Karampournioti
»Eine Gesellschaft die in Kultur investiert und sich damit beschäftigt, die ihre Kinder kulturell bildet und ausbildet, die den Wert der Kultur erkennt, wird eine stärkere Gemeinschaft haben. Wir müssen aufpassen, dass wir vor lauter sparen, nicht einfach viele Veranstaltungen streichen. Sondern wir müssen gemeinsam nach Lösungen suchen, um viele Kulturveranstaltungen zu erhalten.« Sven Münchgesang
»Kunst, Kreativität und deren unglaubliche Vielfalt mit allen Sinnen wahrzunehmen war schon immer eine meiner größten Leidenschaften. Es bereitet unglaubliche Freude im Austausch mit anderen hinter die Dinge zu schauen und die Besonderheiten eines Gemäldes, einer guten Plastik zu finden. Der Reichtum kulturellen Schaffens ist ein Lebenselixier, das ich genieße und mit dem ich hoffe immer wieder neue Brücken zu schlagen.« Simone Maria Dietz