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Stefanie Ruf

»Karlsruhe: mein Geburtsort, meine Heimat, mein Zuhause. Hier fühle ich mich wohl. Und hier darf ich auch meinen Traumberuf ausüben. Über ein Praktikum und duales Studium an der DHBW (Messe-, Kongress- und Eventmanagement) bin ich bei der Messe Karlsruhe gelandet und hier darf ich nun schon seit 8 Jahren in einem tollen Team die LEARNTEC, Europas größte Veranstaltung für digitale Bildung für Schule, Hochschule und Beruf, planen und organisieren. Jährlich kommen inzwischen über 400 Aussteller und 15.000 Besucher in unsere Hallen um sich über Trends, Entwicklungen und News in der digitalen Bildungsbranche auszutauschen und zu diskutieren. Jahr für Jahr ist es immer wieder wie ein kleines Wunder, wenn sich nach einjähriger Organisations- und Planungszeit die leeren Hallen mit tollen Ausstellungsständen, Foren, Sonderschauen und Besuchern füllen, sich für 3 Tage die Türen der Messe Karlsruhe öffnen und wir Aussteller und Besucher aus ganz Europa in Karlsruhe herzlich willkommen heißen.« Stefanie Ruf

Heinrich Dobosch

»18 Jahre lang habe ich den kleinen Supermarkt in Dammerstock geführt. Das Verhältnis zu vielen treuen Kunden war sehr persönlich und manche Kinder habe ich groß werden sehen. Nun bin ich im Ruhestand und genieße, dass ich viel Zeit für meine Kinder und Enkel habe.« Heinrich Dobosch

Ernst Otto Bräunche

»Nach der Ausbildung zum Wissenschaftlichen Archivar wurde ich 1985 Leiter des Stadtarchivs und bin dies trotz einiger attraktiver Wechselangebote bis heute geblieben. Seit 1998 bin ich zudem noch zuständig für die historischen städtischen Museen – das ist Stadtgeschichte pur. Wenn ich am 30. Juni 2020 auf den Tag genau nach 35 Jahren aus den Diensten der Stadt Karlsruhe ausscheide, dann war es für mich eine gute Zeit mit vielen spannenden Projekten in einem Top-Team – große Ausstellungen im Stadtmuseum mit Veröffentlichungen des Stadtarchivs u. a. zur Geschichte der Juden, zur Alltagsgeschichte, zur Geschichte der Frauen, zum Sport oder zuletzt zur Weimarer Republik, kleinere in der Erinnerungsstätte Ständehaus und im Pfinzgaumuseum. Das Engagement in nationalen und internationalen Archiv- oder Historikergremien brachte viele neue Erkenntnisse und Kontakte. Dazu kamen die Fortschritte beim Ausbau des Stadtarchivs – der Umzug in die ehemalige städtische Pfandleihe, die 2013 ein gelungenes neues Dachgeschoss erhielt, Archivalienfunde, professionelle Ausstattung, Digitalisierungs- und Restaurierungsprojekte sowie starke Präsenz im Netz. Die Leidenschaft für die Geschichte endet nicht mit der Pensionierung, aber ich freue mich auch auf viele andere (verstärkte) Aktivitäten mit der Familie in der Kulturstadt, der Fahrrad- und Sportstadt und nicht zuletzt der grünen Stadt Karlsruhe in einer wunderschönen Region.« Ernst Otto Bräunche

Dorothee Schack

»Über dem Portal der Franziskuskirche in Dammerstock breitet der heilige Franziskus weit seine Arme aus. Mit solcher Offenheit fühlte ich mich willkommen geheißen in Karlsruhe, als ich nach 28 Jahren Auslandaufenthalt im Januar 2019 nach Deutschland zurückkehrte, und in Franziskus’ Nachbarschaft eine neue Heimat fand. Von einer persönlichen Krise betroffen, das Brexit-Drama hinter mir lassend, wandte ich mich wieder meinem Geburtsland Deutschland zu und landete in der mir bisher unbekannten Stadt Karlsruhe. Hinter den Pforten von St. Franziskus wirkt und webt eine lebendige Gemeinde, eine Küche für Obdachlose, und in den ehemaligen Klostergebäuden entsteht eine offene, christliche Gemeinschaft, die sich ‘Stadtkloster‘ nennt. Der weitläufige Klostergarten wird gemeinsam genutzt und lädt ein, Gottes Gegenwart mitten im Alltag zu suchen und zu finden. Im 13. Jahrhundert hat der heilige Franziskus wandernd, obdachlos und in völliger Armut gelebt und sich den Ausgestoßenen, Armen und Kranken zugewandt. So hat er immer wieder die Gegenwart und die Freundschaft Jesu erlebt. Wenn mein beruflicher Werdegang in einem Pflegeheim mich jetzt auf völlig neuen Pfaden in die Nähe von Leid, Verlassenheit und Krankheit führt, weiß ich mich nun von einer Gemeinschaft getragen, auf dem offenen Meer des Lebens einzig von der Liebe beschützt und von Franziskus inspiriert. Hier möchte ich gerne bleiben.« Dorothee Schack

Shirin Navaei

»Mein Name ist Shirin (das bedeutet „süß“) – mein persischer Vorname verweist auf meine Herkunft: ein iranischer Vater, eine deutsche Mutter, ich selbst geboren in Karlsruhe. Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich in dieser Stadt, bis sie mir irgendwann zu „eng“ wurde und ich mein Studium in Mannheim und Wien absolvierte. Danach ging’s auf die Suche nach meinen persischen Wurzeln in den Iran, wo ich einige Monate blieb, bis ich mich aus der Millionen-Metropole Teheran wieder aufmachte ins ruhigere Karlsruhe. Hier ließ ich mich schließlich nieder, arbeite als Sozialarbeiterin, gründete eine Familie und fand eine neue Herausforderung in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im gewächsHaus Mütterzentrum in der Südstadt. Manchmal muss man lange suchen, um seine Heimat schätzen zu lernen. Karlsruhe ist meine Heimat, auch wenn meine Wurzeln viel weiter reichen.« Shirin Navaei

Peter Curth

»Das Studium der Informatik führte mich aus Niedersachsen nach Karlsruhe. Anfangs habe ich die Frau in der Bäckerei nicht verstanden – ich konnte ja nur Hochdeutsch. Zuerst war es nur das morgendliche Laugencroissant mit Schinken und Käse, welches mich hier hielt. Mit der Zeit lernte ich mehr Menschen, Facetten und Eigenarten dieser Region lieben. Technologie spielt eine wesentliche Rolle in meinem Leben. Die Region um Karlsruhe ist inspirierend und voller zukunftsweisender Ideen. Ich will hier nicht mehr weg. #ZweiteHeimat« Peter Curth

Gisela Endemann

»Ich bin in Schleswig-Holstein aufgewachsen, habe an der PH Heidelberg studiert und bin durch meinen Mann nach Karlsruhe gekommen. Unsere Familie hat sich im Dammerstock immer wohl gefühlt. Es entwickelten sich Freundschaften, die bis heute bestehen und mir sehr viel bedeuten. Nach 10 Jahren im Schuldienst habe ich über einen langen Zeitraum Grundschulkindern in kleinen Gruppen Blockflötenunterricht gegeben. Die Musik war mir schon immer eine Freude und Hilfe fürs Leben. Seit meiner Jugend habe ich in verschiedenen Chören gesungen, spiele auch heute noch regelmäßig Klavier und Flöte und liebe die Oper. Seit über 30 Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich in der ev. Friedensgemeinde und bekomme sehr viel von den Menschen zurück.« Gisela Endemann 

Sina Firniss

»Alle sind nach Berlin. Mich hat es nach meinem Kunststudium nach Karlsruhe verschlagen, immer mit dem Gefühl auf dem Sprung zu sein, nie mit dem Gefühl zu bleiben. Raum für Stille und Ruhe ist für mich von großer Bedeutung. Die Möglichkeit mich an einen Ort zurückziehen zu können, die Konzentration auf meine künstlerische Arbeit, das Malen, die Musik, lesen, schreiben. Seit einiger Zeit lebe und arbeite ich in einem Atelierhaus in der Karlsruher Südstadt und habe das Gefühl, den Ort gefunden zu haben, den ich immer gesucht habe. Ein stiller Rückzugsort mitten in der Stadt, umgeben von tollen Menschen, Musik und Kunst, Cafés und Kneipen. Ein Ort, an dem ich sein und bleiben möchte.« Sina Firniss 

Johannes Gervé

»Meine Ur-Urgroßeltern lebten schon in Karlsruhe. In Karlsruhe geboren, zur Schule gegangen und an der Kunstakademie Karlsruhe studiert, seit 30 Jahren hier als hauptberuflicher Künstler. Seit geraumer Zeit lebe ich in der Südstadt und habe hier mein Glück gefunden. Je mehr ich von der Welt gesehen habe, desto mehr schätze ich diese großartige Stadt, die sich in den letzten Jahrzehnten positiv geöffnet hat, mit Straßencafés, international beachteten Ausstellungen, Musik, Theater und vielen Kulturschaffenden, die weltweit agieren. Die Südstadt, das lebendigste Viertel der Stadt, ein wunderbares Zusammenleben vieler Nationen. Künstler, Arbeiter und Intellektuelle, verschiedenste Menschen leben hier achtungsvoll zusammen, Rechtsradikale finden hier wenig Anklang. Ein buntes Treiben mit vielen kleinen Geschäften, die ihre Besonderheiten anbieten. Ein Kleinod, natürlich auch mit Problemen, und keine Selbstverständlichkeit. Jeder Einzelne ist wichtig, das macht die Südstadt aus, aber auch die Politik steht in der Verantwortung diesen Raum des Miteinanders zu erhalten, Wohnungsspekulationen zu entgegnen. Mein Traumatelier habe ich in Ettlingen gefunden. Ich empfinde es als großes Privileg hier leben, lieben und arbeiten zu dürfen.« Johannes Gervé

Hans-Dieter Kempf

Hans-Dieter Kempf, geboren in Baden-Baden und aufgewachsen in Karlsruhe, hat vielen Menschen durch seine Sportangebote zur Freude an der Bewegung und Fitness verholfen. Wer ihn als Trainer erlebt hat, erinnert sich an die Lebensfreude, die er ausstrahlte und mit der er auf jeden Einzelnen zuging. Sport war sein Leben, doch eine Krebserkrankung, mit der er jahrelang kämpfte, hat ihn schließlich bezwungen. Hans starb am 3. Mai 2017. Frank Thissen

Martin Fuchs

»Schon während meiner Lehrzeit als Schreiner in Durlach-Aue war es mein Ziel, mich irgendwann selbstständig zu machen. Die Werkstatt mit Wohnung in Durlach bauen zu können und dort mit meiner Familie zu leben und zu arbeiten, war und ist traumhaft. Mit einem tollen Team schöne Möbel zu fertigen ist sehr anregend, kreativ und inspirierend. Das Umfeld mit wertvollen Freundschaften, Lebensfreude, Kultur und Natur ist außergewöhnlich. Meine Familie und ich leben sehr gerne hier.« Martin Fuchs

David Zaki

»Im September 2012 begann meine Reise nach Karlsruhe, die ursprünglich für sechs Monate geplant war. Ich kam aus Ägypten als Austauschstudent, um hier meine Studium zu beenden. Aber Karlsruhe hatte einen anderen Plan für mich: Mittlerweile arbeite ich seit sieben Jahren in der IT-Branche und helfe Menschen durch die Entwicklung von digitalen Dienstleistungen. Ich fühle mich hier sehr wohl und bezeichne nun Karlsruhe als meine Heimat. Seit dem letzten Jahr bin ich ein glücklicher deutsche Staatsbürger. Und wenn ich mal Heimweh nach Ägypten habe, dann gehe ich kurz zum Marktplatz und schaue mir die Pyramide an ?.« David Zaki

Ariane Beute

»Ich bin eine gebürtige Karlsruherin. Mein Vater hat mir die Liebe zum Badnerland und speziell zu Karlsruhe schon in die Wiege gelegt. Seit 1995 arbeite ich in der Buchbinderei der Stadt Karlsruhe. Als Buchbindermeisterin und Restauratorin darf ich dazu beitragen, auf eine erfüllende und wunderbar abwechslungsreiche Art, die Geschichte meiner Heimatstadt zu bewahren. Meine liebsten badischen Begriffe sind: Gänsebliemle, komm geh` ford und dusch du dusche 😉 « Ariane Beute

Tanja Belezis

»Geboren wurde ich im ehemaligen Jugoslawien in den 90ern. Während dem Bürgerkrieg kam ich nach Karlsruhe zu meiner Oma. Am Anfang war es etwas ungewöhnlich: eine neue Stadt, neue Schüler und eine andere Schule. Es war alles fremd. Aber nach kurzer Zeit war Karlsruhe für mich meine neue Heimat und ist es bis heute geblieben! Nach über 30 Jahren bin ich mit Karlsruhe sehr verbunden. Am liebsten spaziere ich mit meiner Familie durch den Schlosspark!« Tanja Belezis

Andrea Krieg

»Im Großen und Ganzen finde ich es ziemlich gut in der Stadtbibliothek Karlsruhe zu arbeiten. Als ich hier anfing, hatte ich nicht geplant, Jahrzehnte zu bleiben. Es war dann aber alles sehr interessant, zumal es die Zeiten der Veränderung und digitalen Transformation waren. Die Menschen in Karlsruhe kommen gern in die Stadtbibliothek und geben häufig positive Rückmeldungen. Einer hat uns mal geschrieben: „Hier finde ich alles Lebenswichtige“. Das freut meine Kolleginnen und Kollegen natürlich; sie setzen sich oft leidenschaftlich dafür ein, dass Menschen sich hier wohlfühlen und sie die Medien finden, die sie brauchen. Pro Tag kommen etwa zweitausend Personen zu uns, die zahlreichen digitalen Nutzer*innen nicht mitgerechnet. Für manche Leute sind wir zweite Heimat, für andere dritter Ort. Hier teilen sich viele Menschen Räume, Bücher, Wissensressourcen und oft denke ich, dass die Bibliotheken zu den Pionieren des Sharing gehören. Neben meiner beruflichen Seite gibt es auch die private in Karlsruhe. Mit meiner Familie habe ich mich vor vielen Jahren dafür entschieden, hier leben zu wollen. Hier und im Umland gibt es alles, was mir wichtig ist. Bis heute finde ich es wunderbar, dass ich das meiste mit dem Fahrrad machen kann. Das gefällt mir und gibt mir ein Gefühl von Freiheit.« Andrea Krieg

Klaus Philipp

»Ich bin in der Karlsruher Altstadt aufgewachsen und habe fast die gesamte Jugend im Karlsruher Schlosspark verbracht. Die Woche gehört der Arbeit mit einem super Chef, am Wochenende unternehme ich als Ausgleich viel. Die beiden Söhne sind jetzt außer Haus, aber es gibt für mich noch viel Arbeit, denn jetzt will ich in Karlsruhe und auch in Thailand ältere Menschen und arme Kinder glücklich machen. Auch wenn es manchmal nur kleine Dinge sind, die man gibt oder durch die man hilft – sie freuen sich so sehr und schenken mir ein Lächeln. Das reicht völlig. Liegt das an meiner Kindheit, die ich im Kinderheim verbrachte oder an meiner thailändischen Frau? Sie ist Buddhistin, gibt mir Kraft und gleichzeitig Ruhe und hat immer ein Lächeln für mich. Das Leben kann so schön sein!« Klaus Philipp

Alex Worgitzki

»Gemeinsam erschaffen wir, Schritt für Schritt, die Gesellschaft in der wir leben wollen. Dabei spielt es für mich keine Rolle ob im Kleinen oder im großen Stil. Ich bin glücklich, dass wir mit der Freien Aktiven Schule Karlsruhe e.V. einen Platz für meine Kinder gefunden haben, an dem sie in einer wertschätzenden und achtsamen Umgebung aufwachsen können. Die Werte die wir im Verein vorleben prägen ganz natürlich auch die Jugendlichen die als selbstbewusste Menschen die Schule verlassen. Auch in meiner Tätigkeit als Kommunikationstrainer und Unternehmensberater lege ich großen Wert auf diese wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe und Entwicklung hin zum ganzheitlichen Blick auf die Gesellschaft und deren Systeme.« Alex Worgitzki

Peter Behringer

»Bevor ich 1985 im damaligen Kulturreferat der Stadt zu arbeiten begann, hatte ich Karlsruhe nie zuvor gesehen. Aber es hat mir hier auf Anhieb gefallen, 34 Jahre meines Lebens bin ich geblieben. Beruflich eröffneten sich mir tolle Chancen, etwas zu bewegen und voranzubringen. Ich war dabei, als die Soziokultur sich ihren Platz erkämpfte oder das Projekt ZKM entwickelt und realisiert wurde. Und ich durfte Mitte der 90er Jahre das Internet bei der Stadt einführen und zu einem völlig neuen Kommunikationskanal und Arbeitsmittel ausbauen. Spannende Zeiten. Mittlerweile bin ich im Ruhestand und das Berufsleben weit hinter mir. Die Einladung zu „Menschen in Karlsruhe“ hat mich gefreut, denn ich schätze das Projekt und den Initiator sehr. Und der Fototermin bot auch eine willkommene Gelegenheit, wieder einmal im Rathaus vorbeizuschauen.« Peter Behringer

Mareike Oesterle

»Nach der Schule hatte ich nicht wirklich eine Idee, was ich machen wollte. Deshalb ging ich ins Ausland und arbeitete davor und danach auf Wangerooge in einem Restaurant, da ich auf der Insel Familie habe. Etwas durch Zufall hat es mich dann von meiner Heimatstadt Oldenburg nach Karlsruhe und dann an die Pädagogische Hochschule verschlagen. Am Anfang fand ich die Stadt gar nicht so toll, für mich war es eher Liebe auf den zweiten Blick. Jetzt bin ich seit gut 10 Jahren hier. Vor 5 Jahren habe ich noch einmal versucht, wieder in den Norden zu ziehen, bin aber dann wieder nach ca. 7 Monaten zurück nach Karlsruhe gekommen. Hier mag ich, dass es nicht zu klein, aber auch nicht zu groß ist. Ich mag es, viele Leute zu kennen, wenn ich auf den Markt oder abends in eine Bar gehe, aber auch trotzdem immer wieder neue Leute kennenzulernen.« Mareike Oesterle

Torsten Traub

»Ich hab das Glück, zwei spannende Berufe gleichzeitig ausüben zu können. Lehrer zu sein ist unglaublich abwechslungsreich, weil es immer wieder darauf ankommt, sich auf neue Lerngruppen, Bedingungen und Themen einzustellen. Als Berater am Stadtmedienzentrum komme ich rum, sehe viele Karlsruher Schulen von innen und begegne interessanten Menschen. Da ich fast nur in Karlsruhe als Berater unterwegs bin, habe ich das Glück, beinahe alle Termine mit dem Fahrrad erreichen zu können. Mit meiner Frau und unseren beiden Kindern lebe ich gerne in Neureut. Gleichzeitig nah an der Stadt und doch draußen im Grünen.« Torsten Traub