»Das Miteinander-Lernen hat mich während meines Zivildienstes, bei dem ich in einer Werkstatt für geistig erkrankte Menschen arbeitete, zum Lehrerberuf gebracht. Ich habe das Glück (gehabt), an verschiedenen Stellen – Schule, Ministerium, Seminar für Lehrerausbildung, zuhause mit meinen Kindern – sehr unterschiedliche Perspektiven auf den Bereich Bildung und Lernen einnehmen zu können. Mein Schwerpunkt „Unterrichten mit digitalen Medien“ steht in besonderer Weise für die Synthese aus Tradition und Moderne. Die gelungene Beziehung zwischen Lehrer und Lernendem bzw. Lernender ist jedoch das Wichtigste und trägt mehr zum Lernerfolg bei als jedes noch so gut eingesetzte Medium.« Maurice Florêncio Bonnet
»Seit Ende 2017 lebe ich die meiste Zeit in Karlsruhe und fühle mich hier sehr wohl. Als Westfale aus dem mittlerweile grünen Ruhrgebiet hat mich mein Weg über Zwischenstationen im Westen, Norden und Osten in den Süden geführt. Karlsruhe war für mich vorher nur eine Stadt des Rechts. Mittlerweile schätze ich sehr das Leben in einer Universitätsstadt mit einer Vielzahl an kulturellen Möglichkeiten, guten Verkehrsanbindungen und mit der Nähe zur Natur – für einen passionierten Motorradfahrer die richtige Kombination. In der Stadt mit ihren unterschiedliche Ecken und Facetten kann immer etwas Neues entdecken.« Meike Bottlender
»Seit 1998 organisiere ich die jährliche Benefiz-Kunstauktion für die Aids-Hilfe Karlsruhe im Schloss Karlsruhe. Für mich eine wunderbare Gelegenheit meine Begeisterung für die Kunst zu verbinden mit meinem sozialen und gesellschaftlichem Engagement. Was für eine Fülle an interessanten Begegnungen mit vielen so unterschiedlichen Künstler*innen und ihren Arbeiten in den über 20 Jahren! Als ich mit der Kunstauktion anfing war das Thema Aids noch stark besetzt mit vielen Ängsten und auch mit viel Ressentiment nicht nur gegenüber den Menschen mit HIV und Aids, sondern auch gegenüber der Aids-Hilfe Einrichtung. Da tat (und tut es immer noch) die große Unterstützung der Kunstschaffenden und vieler Institutionen aus dem Kunstbereich besonders gut.« Karin Krauss
»Seit Jahren, beschäftige ich mir beruflich und in meiner Freizeit mit dem Körper. Ich gehe gerne tanzen und laufe den Halbmarathon im September mit. Ich finde es toll, wie viele verschiedene Angebote es hier in Karlsruhe für aktive Leute gibt. Im guten Kontakt mit seinem Körper zu sein hat etwas von Glück. Der Körper hat eine eigene Weisheit, auf die wir heute oft nicht mehr hören. Mir hat es seit zwanzig Jahren besonders die Bewegungskunst des Tai Chi angetan. Achtsame Bewegung, die in ihrer Tiefe von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Gerade nach den vielen Jahren wird es nicht langweilig, sondern es gibt erst recht etwas zu entdecken. Feinheiten werden wichtig. Die Bewegungen werden leichter, ich fühle mich danach fit und habe einen klaren Kopf. Da möchte ich auch in den nächsten Jahren dranbleiben.« Andreas Staudt
»Als ich 26 Jahre alt war, habe ich mich dazu entschieden, aus Rumänien nach Deutschland zu ziehen, um mein Glück zu suchen. So vieles war mir am Anfang fremd, ich beherrschte die Sprache nicht und die Kultur war ganz anders. Also habe ich mich darum bemüht, rasch die Sprache zu erlernen, habe Freunde gefunden und meine Frau kennengelernt. Nun arbeite ich mit Menschen in einer Tätigkeit, die mir sehr viel Freude bereitet. Wichtig ist, dass man an sich glaubt, hart arbeitet und nicht so rasch aufgibt, vor allem aber, dass man alles, was man angeht, mit seinem Herzen tut.« Adrian Boita
»Als gebürtiger Südbadener kam ich nach sieben Jahren Lüneburger Heide 1991 nach Karlsruhe. Einer Berufung der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde folgend lebte ich fortan mit meiner Familie in einer Dienstwohnung im Stadtzentrum. Schnell lernte ich die kurzen Wege zu den Innestadtgeschäften, zu den Spielplätzen im Schlosspark und Fasanengarten und zum nahen Hardwald schätzen. Auch die haranwachsenden Töchter genossen die bevorzugte Innenstadtlage mit ihren vielfältigen Möglichkeiten. Schule, Einkauf, Tanzkurs – alles zu Fuß erreichbar. Inzwischen sind die Töchter aus dem Haus und ich genieße die ausgedehnte frühe Morgenrunde mit unserem Lapphund duch den naheliegenden Schlosspark und den nördlichen Hardtwald. Besonders fasziniert mich in Karlsruhe die Zusammenarbeit der Kirchen in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen. In engem Kontakt zum Forum Evangelischer Freikirchen ist die Bereitschaft groß, als Christen gemeinsam Verantwortung für die Stadt zu übernehmen. Zudem sind die interreligiösen Begegnungen und Gespräche in Karlsruhe auf einem guten Weg. Mit den vielen lieben Menschen, die ich in Karlsruhe kennengelernt habe, dem großartigen kulturellen Angebot und der zentralen, verkehrsgünstigen geographischen Lage lässt es sich in Karlsruhe gut leben.« Christian Bereuther
»Karlsruhe – die Menschen, mit denen ich lebe und arbeite, die Stadt, ihre kulturelle Power, Museen, Theater, Wissenschaft und Kunst, eingebettet in eine lebenswerte Landschaft, liberale weltoffene intelligente Gesinnung – Heimat« Ulrich Biedermann
»Ich liebe alles Kreative – und so ist aus einem meiner Hobbies auch mein Beruf geworden. Als Musikerin arbeite ich in ganz verschiedenen Bereichen, als Sängerin solo oder auch im Ensemble, mal heiter, mal klassisch, mal ganz ernst. Auch Klavier- und Orgelspiel gehört fest in mein Leben. Man kann so viel Freude erleben und verschenken, sei es beim Begleiten eines Chores, als Solistin auch mal bei einer Trauerfeier, in Kirche und Gottesdienst – oder aber mit heiterem Programm bei verschiedensten Anlässen. Und das Schöne dabei ist, dass man es mit vielen Menschen zu tun hat – und das Leben in all seiner Farbigkeit erleben und auch gestalten kann. Ich bin dankbar für die großen Geschenke der Musik und aller Kreativität!« Sybille Häfele
»Die japanischen Kampfkünste Aikido (Weg der Harmonie) und Iaido (Weg des japanischen Schwerts) haben mein Leben verändert. Seit der ersten Sekunde – das war im Jahr 1991 – faszinieren und begeistern mich die kunstvollen und anmutigen Bewegungen, deren Eleganz innere Ruhe und Harmonie verkörpern. Körper und Geist gleichzeitig vielfältig üben zu können, ist ein großes Glück für mich. Deshalb bin ich auch sehr an der Kultur interessiert, die solche Künste entwickelte. Anlässlich unserer 6. Dan Prüfung im Iaido brachte uns unser Aikido- und Iaidolehrer Bruno Schilling 2013 nach Japan. Die dort gesammelten Eindrücke, Erlebnisse, aber besonders die unvergesslichen Begegnungen, gewährten mir tiefe Einblicke in die japanische Kultur, die mich für immer prägten. Ein weiterer Japanbesuch 2018 sollte gleich zwei große Herausforderungen mit sich bringen: zum einen die Meisterung der Prüfung zum 6. Dan Renshi und zum anderen die Einladung der Universität Gifu, um den Austausch und die Kooperation mit der PH-Karlsruhe auszubauen und zu vertiefen. Wohin mich dieser Weg noch führt?« Ralph Hansmann
»Schon als Kind habe ich gerne gebastelt und mich mit schönen Dingen umgeben. Deswegen wurde ich Erzieherin, leidenschaftliche Gärtnerin, zeitweise ambitionierte Hobbyschneiderin und Hobbytöpferin. Durch meine Kinder kamen mir immer neue Ideen, sei es Schmuck herstellen, mit Papier arbeiten oder Seidentücher bemalen. Es gibt so viel Schönes, an dem ich mich erfreuen kann.Vor fast 15 Jahren habe ich mir einen Traum erfüllt und einen kleinen Geschenke-Laden eröffnet. Zunächst mit einer Freundin, inzwischen betreibe ich ihn alleine; mit Unterstützung einer wunderbaren Mitarbeiterin. Jeden Tag treffe ich nette Menschen, führe gute Gespräche und verkaufe schöne Dinge. Neues ausprobieren, Überraschungen erleben, manche Träume verwirklichen und das an einem Ort und in einer Stadt, in der ich mich wohlfühle und in der im letzten Jahr über 2000 Stunden die Sonne schien.« Felicia Föckeler-Claus
»Für mich ist es sehr wertvoll, dass ich wieder laufen kann. Ich hatte im März 2018 eine große Rückenoperation und keiner konnte mir sagen, ob ich danach wieder laufen kann. Für mich war mein Vertrauen zu Gott sehr wichtig und heute bin ich dankbar dafür, dass die OP so gut verlaufen ist. Dafür bin ich meinem Gott von Herzen dankbar und machte mir deshalb Gedanken, wie ich etwas Gutes tun kann. Da kam mir die Spende von alten und vergammelten Stühlen gerade recht. Ich richtete sie wieder her, brannte mit dem Lötkolben christliche Lieder ein und baute sie an der Alb im Pfarrgarten der evangelischen Paul Gerhardt-Gemeinde im Stephanienbad auf, um Menschen zum Ausruhen einzuladen.« Hans Becker
»Ich habe mir einen Traum erfüllt, den ich eigentlich kaum zu träumen wagte. Es schien mir immer unmöglich und nicht realisierbar. Dann bekam ich die Gelegenheit und erwischte einen der schwer zu ergatternden Startplätze bei einer der renommiertesten Triathlon Veranstaltungen der Welt, der Challenge in Roth. 3,8km Schwimmen, 180 km Rad und 42,2 km Laufen. Es folgten neun Monate intensives Training, sechs Tage die Woche, meist zwei Mal am Tag. Raus bei Schnee, Regen, Wind und Hitze, bei Lust und Unlust, in der Früh um sechs, in der Mittagspause oder nach Feierabend. Früh ins Bett, kein Alkohol, nur gesundes Essen. Familie mit meinen zwei kleinen Töchtern und der Job benötigten ebenso ihre Zeit. Ich habe in dieser gesamten Zeit viel gelernt über Ernährung, den menschlichen Körper, mentale Stärke, vor allem über mich selbst, die eigenen Grenzen, die eigenen Stärken, über Willen, Verzicht und Selbstdisziplin. Irgendwann kam dann der Tag des Wettkampfes, die Krönung des Projekts. Ich war nicht ganz so schnell wie ursprünglich angedacht aber darum ging es irgendwann auch nicht mehr. Ich wollte mich nicht nur quälen, ich wollte es auch genießen und „aufsaugen“, es erleben. Das bleibt fürs Leben, nicht nur für den Sport. Und ein Traum wurde Wirklichkeit, er wurde gelebt.« Enes Smajic
»Karlsruhe ist für mich wegen meiner Berufstätigkeit bedeutsam. So bilde ich schon seit vielen Jahren am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte (berufliche Schulen) junge Referendarinnen und Referendare aus. Im Kollegium und bei den jungen Lehrern erlebe ich extrem hohes Engagement und spüre die Liebe zum Beruf. Auch die Karlsruher Schulen beeinflussen durch viele wegweisende, innovativen Konzepte meine Arbeit. Der Umstand, dass die Stadt die Digitalisierung vorantreibt, begünstigt die Erprobung von Unterrichtskonzepten im Kontext der digitalen Transformation entscheidend.« Klaus Billmaier
»Hier geboren und aufgewachsen, habe ich Karlsruhe, meine Heimat, nie verlassen. Es gab auch keinen Grund dafür. Leben und Arbeiten zu dürfen in dieser offenen und gelassenen Stadt ist für mich ein Privileg. Seit sechs Jahren bin ich nun selbstständiger Bestattungsunternehmer und bin stolz, damit einen wertvollen Beitrag zur Bestattungskultur in Karlsruhe, leisten zu können. Meinen Mitmenschen in schwierigen Situationen zur Seite zu stehen, ist mein Berufung.« Andreas Becker
»Ich bin an einem Sonntag geboren. Sonntagskinder seien Glückskinder – sagt der Volksmund. Bis auf meine ersten drei Lebensjahre habe ich immer in Karlsruhe gewohnt. Fußball spielend, wohl behütet und immer mit Freunden unterwegs, das war meine Jugend. Sehr bald zog es mich aber immer wieder in die Ferne. Ob mit einem alten klapprigen VW-Bus von Karlsruhe nach Südafrika oder später als Zahnarzt zu Indios an den Amazonas. Immer hat mich das Interesse an fremden Ländern und Kulturen angetrieben. Dies war wohl auch der tiefere Grund dafür – nachdem ich 2005 meine Zahnarztpraxis altershalber abgegeben habe – den gemeinnützigen Verein IRESO zu gründen. IRESO hilft Kindern und Jugendlichen aus brasilianischen Favelas in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Soziales. Brasilianische Favelas sind Orte, an denen die Menschen zusammengepfercht auf engstem Raum leben, ohne staatliche Strukturen, ohne ein funktionierendes Gesundheitswesen, inmitten von Drogenkriminalität, Gewalt und Prostitution. Die Favelas gehören zu den gefährlichsten Orten dieser Welt. Mehrmals die Woche liefern sich Polizei und die Drogenkartelle Schießereien. Selbst die Schulen unserer Kinder werden aus Polizeihubschraubern heraus mit Kriegswaffen unter Dauerfeuer genommen. Danach reagieren die Kinder oft tagelang mit Fieberattacken, Apathie und Schlafstörungen. Und immer wieder trifft eine verirrte Kugel ein Kind tödlich. Welch ein Alltag der Kinder. Wenn ich nach einem Arbeitsaufenthalt von dort, voll mit diesen Eindrücken, nach Karlsruhe zurückkomme, weiß ich, dass ich tatsächlich ein Glückskind bin.« Norbert Lehmann

»Ich bin in der glücklichen Lage, zwei Orte als meine Heimat bezeichnen zu können. Das ist mein Geburtsort Altomonte in Kalabrien/Italien und Karlsruhe. Mit 16 Jahren kam ich mit nichts als dem festen Willen zu arbeiten nach Deutschland. Im Alter von 18 Jahren hat es mich dann nach Karlsruhe verschlagen und ich wusste sofort: das wird die Stadt sein, in der ich leben will. Nicht zu groß, viel Grün und mit sehr freundlichen Menschen. Seit 36 Jahren fühle ich mich jetzt als Dammerstöckler und seit 5 Jahren habe ich auch das Glück, im angrenzenden Weiherfeld meinen Friseursalon haben zu dürfen. Als Italiener liebe ich die Menschen. Mir gefällt es, wenn mich Leute in meinen Salon besuchen, um mit mir bei einem Espresso über Gott und die Welt zu plaudern. Karlsruhe hat mir gegeben, was ich mir, als ich aus Italien wegzog, nie zu erhoffen gewagt hatte: eine zweite Heimat, wo die Menschen mich so akzeptieren und lieben wie ich bin.« Mario Costante
»Wissen Sie, was ein „gR“ ist? Nein? Ich sag es Ihnen: Ein glücklicher Rentner! Und ich habe das Glück, einer zu sein! In der Bahnhofmission (BM), wo ich seit fast vier Jahren regelmäßig ehrenamtlich arbeite, sehe ich oft genau das Gegenteil, nämlich Menschen, die das Glück verlassen hat. Es ist nicht immer jeder „seines Glückes Schmied“ – oh nein! Krankheit, Arbeitslosigkeit, Scheidung, Verlust des sozialen Zusammenhalts – oft verbunden mit dem Griff zur Droge, die alles vergessen machen soll und doch so gut wie immer in einem noch „böseren Erwachen“ endet – sind einige der Schicksalsschläge, die diese Menschen in`s Unglück stürzen. Da wird die BM zum Zufluchtspunkt, zur sozialen Auffangmöglichkeit, zum „Anker in „rauer See“. Jede und jeder kann kommen und nach Hilfe und Zuwendung fragen. Man kann viel Gutes tun und bekommt viel Dank zurück – was macht einem mehr glücklich als das dankbare Lächeln eines hoffnungslosen Menschen, der Licht am Tunnelende sieht?! Ja, ich bin wirklich ein „gR“!« Joachim Fassnacht
»Mit dem iPhone 3G veränderte sich mein Blick auf die Welt. Eine Kamera wurde zum ständigen Begleiter. Die Einschränkungen der Smartphonekamera brachten mich dazu dichter ranzugehen und die Stimmung mit Details – die für das Ganze sprechen – abzubilden. Zusammen mit den Bildbearbeitungsmöglichkeiten, hilft mir dies auf das Kernmotiv in einer Situation zu fokussieren. Seit Ende 2010 landen diese Bilder auf Instagram (@asexauer), ein großer Teil davon sind spontane Gelegenheiten aus meinem Alltag in Karlsruhe und zeigen meinen persönlichen Blick auf die Stadt.« Andreas Sexauer
»Ich bin leidenschaftliche Radfahrerin und fahre täglich bei jedem Wetter mit großer Freude nach Karlsruhe, wo ich arbeite. Ich genieße den Weg und die Jahreszeiten. Es sind täglich 14 km dorthin: der Weg führt mich durch das Moor, über Wiesen und Felder, auf den Strahlen durch den Hardtwald Richtung Schloß. Ein besonders schöner Moment, den ich besonders liebe, ist die Lärchenallee von der Grabkapelle Richtung Schlossturm. Ich fühle mich gerade in dieser Endstrecke wunderbar lebendig, kräftig und mit viel Energie aufgeladen, ein Zustand, der mich total glücklich macht und den ich in vollen Zügen genieße und der mich fit hält. Das ist für mich Karlsruhe, jeden Tag.« Galina Uhlmann-Valovic
»Das Badische Landesmuseum habe ich schon als Kind geliebt. Die griechischen Vasen haben viel dazu beigetragen, dass ich Archäologie studiert und das Museum als meine berufliche Herausforderung entdeckt habe. Es ist großartig, heute hier arbeiten zu können und die Museumskonzepte weiterzuentwickeln. Das Karlsruher Schloss ist bestimmt einer der schönsten Orte in der Stadt, und dort seinen Schreibtisch zu haben, ist ein großes Privileg.« Eckart Köhne