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Susanne und Peter Ludäscher

»Als frisch gebackene „Grafen“ (Geografen) bekamen wir beide Anfang der 80iger Jahre eine Anstellung an der Universität. Unser erstes Projekt war ein Videofilm über die Entwicklung der Stadt von ihrer Gründung bis zur Gegenwart. Für uns war das eine tolle Gelegenheit, die Stadt intensiv kennenzulernen. Wir wurden heimisch, gründeten eine Familie und lernten über Kindergarten, Schule und Kirchengemeinde viele nette Menschen kennen. Daraus entwickelte sich auch ein nachhaltiger Freundeskreis. Auch die tolle Nachbarschaft in unserer Straße macht das Leben in unserem Viertel sehr lebenswert. Allerdings, ob wir noch ein Karlsruhe ohne Großbaustellen erleben werden? Vielleicht die nachfolgenden Generationen. Aber wichtiger als das, sind Frieden und eine intakte, gesunde Umwelt.« Susanne und Peter Ludäscher

Annette Breitling

»Ich finde gerne Sachen. Damit mache ich Schönes, Unerwartetes und Erfreuliches – für mich und die Menschen, die sich freuen wollen.« Annette Breitling

Silke Krug

»Geboren und aufgewachsen in Karlsruhe bin ich ein echtes Karlsruher Mädel. Seit 2003 ist mein Wirkungskreis in Rüppurr, zunächst in der Diakonissenstraße mit unserem kleinen, aber feinen Lädchen für den täglichen Bedarf. 2006 sind wir an den Ostendorfplatz gewechselt. Nach dem Tod meines Mannes 2013 habe ich unseren gemeinsam geführten Supermarkt übernommen und betreibe diesen mit großer Freude. Die Bedürfnisse meiner Kunden zu kennen ist mir besonders wichtig, denn gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig auf die Wünsche der Kunden eingehen zu können, egal ob es um Sortimentswünsche oder Verbesserungsvorschläge geht, ich habe immer ein offenes Ohr für meine Kunden.« Silke Krug

Klaus Gröhbühl

»Meine Leidenschaft für Musik und speziell für Schallplatten begann bereits in jungen Jahren. Musik bedeutet Emotion und für mich gibt es dafür kein passenderes Mittel sie zu transportieren als die große
schwarze Vinyl-Scheibe. Daher wollte ich auch die schwierigen Jahre überstehen, als fast nur noch CDs und später MP3 gekauft wurden und der Musikmarkt immer schwieriger wurde. Zum Glück geht es nun seit etwa 2012 auch tatsächlich wieder aufwärts mit der Freude an den Schallplatten. In meinem Laden, der seit 1985 an gleicher Stelle besteht, kommen nun auch wieder junge Kunden und es werden beständig mehr. Auch nach all den Jahren ist es immer noch schön zu sehen, wie die Kunden mit ihren neuen ‚Schätzen‘ und einem Leuchten in den Augen den Laden verlassen.« Klaus Gröhbühl

Gert Oettinger

»Ich arbeite seit 2002 als Krankenhausclown an der Karlsruher Kinderklinik. Zudem bin ich Krankenpfleger und Praxisanleiter auf der operativen Intensivstation. Ziel meiner Arbeit als Clown ist es, den Kindern ihre Kinderwelt, die durch den Krankenhausaufenthalt häufig durcheinander geraten ist, wieder nahe zu bringen. Es geht immer darum, für die kleinen Patienten besondere Momente und Begegnungen zu schaffen, die ihren Blick von der Erkrankung weg führen und die Tür in die Kinderwelt wieder öffnen. Wer z. B. für die Momente mit einer Seifenblase das Kranksein vergisst, fühlt sich für einige Augenblicke gesund.« Gert Oettinger

Arnulf Glätzer

»Das Messer hat als Kultobjekt und Werkzeug längst seinen Platz in der Geschichte der Menschheit. Ich verkaufe in meinem Messerfachgeschäft in der Kaiserstraße alle denkbaren Arten: Kochmesser aus Solingen nebst Zubehör, Taschenmesser vom Gebrauchsgegenstand bis zum Sammlerstück, Übungswaffen für Kampfkünstler, Äxte für die Arbeit in Garten und Forst sowie Bedarf zur Selbstverteidigung aber auch Schleifsteine und Wetzstäbe. Schulung im korrekten Umgang mit den Geräten gibt es gratis dazu. Ein professioneller Schleif- und Schärfservice von Meisterhand gehört ebenfalls zum Angebot. Und Outdoor-Freunde können an Taschenlampen, Rucksäcken und Zelten bestellen was das Herz begehrt. Das Geschäft ist mein Lebensmittelpunkt und viele treue Kunden kenne ich seit vielen Jahren.« Arnulf Glätzer

Alexander Lehrmann

»Oh, wie schön ist Karlsruhe – hier geboren, für 9 Jahre fortgegangen und zurückgekommen um zu bleiben. Meine Berufung als Pädagoge hat mich in viele Regionen Baden-Württembergs in unterschiedlichen Funktionen geführt. Vom Hauptschullehrer in Wildberg über eine Stelle als Akademiereferent in Calw und Bad Wildbad zum Schulaufsichtsbeamten wieder in Karlsruhe und Schulrat in Offenburg hin zum Kultusministerium in Stuttgart als persönlicher Referent des Staatssekretärs und Regierungsschuldirektor. Doch nirgends habe ich mich so wohl gefühlt wie hier. Im Mittelpunkt meines pädagogischen Handelns stand dabei immer der Schüler, die Schülerin. Analog dazu ist Karlsruhe immer mein Lebensmittelpunkt geblieben. Von den Prozessen der Erziehung und Bildung, des Lehrens und Lernens sowie deren Planung, Durchführung, Evaluation, Reflexion und Optimierung kann ich mich im urbanen Flair Karlsruhes mit der herrlichen Naturlandschaft in den vielen grünen Oasen mit meiner Familie erholen und neue Kraft tanken. Diese benötige ich auch für Treffen bei tollem Ambiente in lokalen Restaurants, Cafés und Bars, wo mit Freunden und Experten immer wieder neue Ideen und Bildungsprojekte entstehen. Das vielfältige Karlsruher Kulturangebot genieße ich sehr, gestalte es aber auch selbst aktiv als Zauberkünstler mit. Kultur, Natur, Genuss und Ambiente – für mich gibt es eine Vielzahl an Gründen ein glücklicher Karlsruher zu sein.« Alexander Lehrmann

Georg Schweitzer

»was will man mehr? ich habe eine wundervolle familie! eine traumfrau! eine tochter und einen sohn, die wiederum ihre eigenen wege gefunden haben!
mein beruf ist meine berufung! ich darf mich künstlerisch ausleben als komiker und als bildhauer.
mein motto: wacher durch lacher!
wir haben ein haus! ein atelier! ein fahrrad! immer jede menge platz an der sonne, der natur, der kunst und dem theater! alles in hülle und fülle! all das ist hier in karlsruhe zuhause, inmitten seiner unglaublichen umgebungskultur! ich bin glücklich hier ein mensch unter menschen zu sein. ich habe alles was ich will!« Georg Schweitzer

Anne Everz

»Als ich vor fast 30 Jahren nach Karlsruhe gekommen bin, war es keine wirklich freiwillige Entscheidung. Nach Studium und Referendariat in Heidelberg war es meine erste Stelle als Lehrerin, die für den Ortswechsel verantwortlich war. Und doch habe ich erstaunlich schnell begonnen, mich hier heimisch zu fühlen. Dass ich bald gute Freunde gefunden habe – unter ihnen einen Exilmünsterländer, mit dem ich inzwischen verheiratet bin ☺ – hat sicher einen großen Teil dazu beigetragen. Gemeinsam haben wir die vielen l(i)ebenswerten Seiten von Karlsruhe und Umgebung entdeckt. Für mich als frankophilen Menschen ist es sehr schön, dass ich mit dem TGV fast so schnell in Paris sein kann wie mit dem Fahrrad im Elsass. Und als gläubige Christin freue ich mich, in Karlsruhe Teil einer großen, über die einzelnen Gemeinden und Denominationen hinausgehenden Gemeinde zu sein, deren Anliegen es ist, auf den unterschiedlichsten Wegen „der Stadt Bestes zu suchen“. Das und vieles andere mehr haben aus einer Stadt, die ursprünglich nur eine Zwischenstation sein sollte, mein Zuhause gemacht.« Anne Everz

Chris Gerbing

»Karlsruhe ist für mich ein Ort, der im Wortsinn mitten in Europa liegt: Ein Zirkelschlag von 800 km führt mich sowohl nach Dänemark, wie nach Polen, Tschechien, Österreich und Norditalien sowieso, wie in die Schweiz, nach Südfrankreich und an die holländische Nordseeküste. Dabei hat die Fächerstadt viel von dem mediterranen Flair, das ich liebe, und gleichzeitig von der Verbindlichkeit, die ich sehr zu schätzen weiß. Gerade aktuell bin ich extrem stolz darauf, was die SchauspielerInnen des Staatstheaters auf die Beine gestellt haben: Während alle Häuser rund herum im Lockdown verblieben sind, haben sich die Karlsruher über die Schulter blicken lassen mit dem Format „Sonderfahrplan“. Es zeigt mir wieder einmal, dass die Stadt groß genug ist, um der Kreativität auch in schwierigen Zeiten Raum zu geben, und doch ausreichend klein, um überschaubar zu sein – sowohl, was die Kontakte im Kulturleben angeht, wie auch die räumliche Nähe zwischen den Institutionen und auch ins Grüne.« Chris Gerbing

Andreas Raatschen

»In jungen Jahren bin ich oft umgezogen. Dann habe ich den Achzigern im Kraichgau meine Liebe gefunden und Wurzeln geschlagen. Seit über 30 Jahren wohne ich in Gondelsheim und mache tagsüber individuelle
Massivholzmöbel in meiner kleinen Werkstatt. Abends pendle ich nach Karlsruhe und unterrichte Aikido im Budo-Club. Harmonisch schwungvolle Formen bedeuten mir viel, in Landschaft, Arbeit und Sport.« ✝ Andreas Raatschen

Resi Zoder

»Als Österreicherin in Karlsruhe hat man es anfangs nicht leicht. Jeder denkt man kommt aus Bayern und der Schwarzwald ist zwar wunderschön aber es sind halt leider keine Alpen. Trotzdem habe ich mich in den letzten 4 Jahren hier super wohl gefühlt, weil die Gegend genügend zu bieten hat – gerade zum Sport machen. Und wenn das geht, bin ich überall happy ?« Resi Zoder

Wolfgang Harst

»Ich lebe und arbeite in Karlsruhe (an der Pädagogischen Hochschule), wohne aber nicht hier. Mir hat sich nie so recht erschlossen, warum „Leben“ und „Arbeiten“ getrennt sein soll. Wo ich arbeite, lebe ich auch und umgekehrt. Vor allem im laufenden Semester haben sich die Grenzen durch Homeoffice und die Kommunikationstools regelrecht verwischt: ich maile, chatte und „videokonferiere“ mit den Kolleginnen und  Kollegen, die ebenso wie ich zu Hause sitzen, gefühlt sind wir aber alle an der Hochschule. Ich empfinde das als Privileg, meine Arbeit auch komplett vom Homeoffice aus umsetzen zu können, ohne dass die Qualität leidet oder mich zu überfordern. Mittlerweile sehen wir uns aber wieder häufiger „in Persona“, und das ist auch ganz schön.« Wolfgang Harst

Luzian Weisel

»Als Markgräfler gestartet und als Badener gelandet: Zur Mitte des letzten Jahrhunderts in Lörrach geboren trug es mich für das Studium der Meteorologie ins altehrwürdige Mainz und nach einem Forschungsaufenthalt in England zurück nach Baden zur Promotion an die damalige TH Karlsruhe. Es dauerte eine Weile, bis der Alemanne in mir das Fremdeln mit dem Beamtenhaften der Stadt und der Reserviertheit mancher Zeitgenossen aufgab und die wahren Schätze der nordbadischen Metropole kennen und lieben lernte:  ein fast mediterranes Klima mit langen schneefreien Perioden, die Einbettung der Stadt in eine wunderbare Raum- und die Verzahnung mit einer über die Grenzen hinausreichenden Kultur- und Wissenschafts-Landschaft. Die Bereitschaft zum bürgerschaftlichen Engagement, Offenheit und Neugier dem Fremden gegenüber, das waren und bleiben Werte, bei denen sich diese kleine Weltstadt deutlich von größeren Metropolen unterscheidet. Aber, um ein Sprichwort von Heraklit zu bemühen: Nichts ist beständiger als der Wandel. Das galt für mich nach dem beruflichen Wechsel in die Welt der Fachinformation. Und Engagement bleibt angesagt. Zwei Beispiele: Es gilt in Zeiten der Klimaerwärmung eine Nachverdichtung der Quartiere mit Augenmaß für die Lebensqualität der Bürger zu betreiben. Gegenseitige Wertschätzung und respektvoller Umgang im Miteinander werden schon in Schule und Unterricht geübt, aber im Alltagsleben oft vernachlässigt. Die damit verbundene Haltung fehlt uns besonders in den momentanen Zeiten von Fake News und postfaktischen Behauptungen. Hier engagiere ich mich beruflich und ehrenamtlich bei der Förderung von Informationskompetenz – in der Schule, der Lehre und natürlich auch im Alltagsleben – und immer entlang der Lebensader des Oberrheins.« Luzian Weisel

Aleksandra Koffend

»Als Einzelkind bin ich in einer Zweizimmerwohnung in einer großen Stadt in Polen aufgewachsen. Zu kommunistischen Zeiten waren Weltreisen oder Informationsfreiheit verboten, aber als Kind vermisst man das nicht. Als rebellisches Mädchen wurde ich später zunehmend neugierig auf Menschen und Sprachen und wollte meine Unabhängigkeit. Also ging ich nach Norwegen für drei Monate, danach für ein Jahr nach England und schließlich nach Frankreich, um die für mich schönste Sprache zu erlernen. Doch wie es manchmal so kommt – kurz vor der Grenze bin ich in Berghausen hängengeblieben, wo ich tolle Menschen getroffen habe. Später bin ich dann nach Karlsruhe gekommen. Obwohl ich eigentlich nach drei Jahren zurück nach Polen wollte, lebe ich jetzt schon seit über 20 Jahren in Deutschland, wo ich mich beruflich ausleben kann und die Hobbys meiner Kindheit neu entdecke. Zum Glück ist mein Hobby zum Beruf geworden und ich darf mit vielen wunderbaren Menschen zusammenleben, was mich glücklich und erfüllt macht. Karlsruhe hat eine perfekte geographische Lage, ein gutes Klima, eine hohe Sicherheit und eine Nähe zu vielen europäischen Ländern. In seiner Nähe sind Berge, Seen und traumhafte Landschaften, wo man wandern, Skifahren, segeln, paddeln und Radfahren kann. Hier ist man frei, geerdet und geordnet.« Aleksandra Koffend

Oliver Baumann-Habermann

»Da ich als Jugendlicher und junger Erwachsener oft umziehen musste, genieße ich es sehr seit 1995 in Karlsruhe meinen Lebensmittelpunkt gefunden zu haben. Hier durfte ich auch meine Frau kennen lernen und meine beiden Ausbildungen machen. Karlsruhe liegt zentral in Europa und ist verkehrstechnisch – auch international – gut angebunden, was ein großer Pluspunkt ist, wenn man wie wir gerne verreist. Im Alltag wissen wir unseren Garten, das vielfältige gesellschaftliche und kulturelle Leben, sowie die kurzen Wege in Karlsruhe sehr zu schätzen.« Oliver Baumann-Habermann

Jacqueline Berl

»Ich bin in Lörrach aufgewachsen, habe in Konstanz studiert und arbeite jetzt in Karlsruhe. Zwischendurch habe ich in Großbritannien, Italien und Neuseeland gelebt. Baden ist meine Heimat, Europa ist meine Identität. All die gerechtfertigte Kritik an der Europäischen Außenpolitik ändert nichts daran, ich fühle mich in erster Linie als Europäerin. Ich bin nach Karlsruhe gekommen, weil ich hier in meinem Traumberuf als Historikerin arbeiten kann. Im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais und im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg durfte ich an Ausstellungen über die Weimarer Republik, die Geschichte der Fotografie und die touristische Nutzung des Turmbergs mitarbeiten. Die Stadtgeschichte für Karlsruher und Touristen verschiedenster Altersstufen spannend und zugänglich zu vermitteln ist mein Ziel.« Jacqueline Berl

Sylvia Heck

»Ein Kindheitstraum hat mich von Paris nach Karlsruhe gebracht. Viele Leute können es nicht verstehen, dass man solch eine Stadt verlässt, um nach Deutschland zu ziehen und in einer mittelgroßen Stadt in Baden-Württemberg zu leben. Doch sie können sich nicht vorstellen was ein Unterschied an Lebensqualität das ausmacht! Hier ist es sauber und entspannt. Die Stadt hat wunderschöne Jungendstilviertel und ihre Theater und Museen sind ebenso großartig. Auch gibt es hier nicht diesen ausgeprägten Teufelskreis an Hass zwischen Bürgern und Polizei. Die Möglichkeiten, die sich anbieten, mit dem Fahrrad in der Stadt oder auf dem Land auf so vielen Fahrradwegen sicher zu fahren, tragen ebenfalls zu dieser Lebensqualität bei. Und wir haben vor allem das dichteste Straßenbahnnetz ganz Deutschlands! Auch Karlsruhe als Studentenstadt trägt zu ihrem lebendigen Flair bei. Am KIT zu arbeiten ermöglicht den Kontakt mit interessanten Menschen aus Karlsruhe und der ganzen Welt! Ringsherum ist die Natur wunderschön, sei es die Baggerseen, der Rhein und seine Altarme, die Alb, der Schwarzwald, die Pfalz, oder Elsass. Doch vor allem die Sonnenuntergänge sind hier herrlich und werfen ein wunderschönes Licht auf die Rheinebene. In meinem Garten liebe ich den aussergewöhnlichen Gingo-Baum.« Sylvia Heck

Mark Schröter

»Schon als Kind konnte ich fast alle Stadtteile in Karlsruhe innerhalb von 30min mit dem Fahrrad erreichen und erkunden. Das bedeutet für mich Freiheit. Ich bin ein Mensch der gerne reist, jedoch immer wieder gerne in seine optimal große Heimatstadt zurückkehrt. Beim CVJM konnte ich mich in den letzten 14 Jahre in der Jugendarbeit vielfältig auspowern. Christliches Ehrenamt ist mein großes Herzensanliegen. Meinen Auftrag sehe ich in der Bildung, die zur Freiheit ermächtigt – deshalb bin ich als Grundschullehrer tätig. Karlsruhe erlebe ich als einen Ort mit den optimalen Bedingungen (abgesehen von den Mietpreisen ?), um dieser Sache nachzujagen! Als Ausgleich arbeite ich sehr gerne in der Natur oder mit Holz. Schreinern an Möbeln mit Geschichte, oder das neu gepachtete Weinstück in Weingarten mit Blick über Karlsruhe sind mir besonders ans Herz gewachsen.« Mark Schröter

Martina Arnold

»Kaum zu glauben: jetzt lebe ich schon wieder mehr als zehn Jahre in meiner Geburts- und Heimatstadt Karlsruhe. Manchmal, wenn ich im Urlaub in anderen Städten bin, frage ich mich, ob ich da leben wollte. Doch dann bin ich froh, wieder nach Karlsruhe zurückkommen zu können. Hier habe ich meine Familie, meine Freunde – ich liebe die grünen Plätze und schönen Ecken dieser Stadt. Jeden Tag gibt es viele Momente in denen man dankbar sein kann. In mir singt das Liebeslied Gottes und das gibt mir Mut und Zuversicht für jede Situation.« Martina Arnold