»Im klangFeld fühle ich mich geborgen – und frei. Hier ist es, als verwebten sich Aspekte meiner Lebenssammlung – wie die Schwingungen des Monochords, die Schwebungen der Klangschalen, die Wallungen des Gongs. Getragen von diesem soliden Geflecht lasse ich mich ein, je nachdem, um zu hören, anzubieten, zu halten, wahrzunehmen, zu spiegeln, loszulassen, zu umsorgen. Manche teilen mit, welch wunderbare Dinge im klangFeld geschehen und entstehen – unmittelbar oder auch anschließend. Da verbindet sich der Kreis in friedlicher Harmonie.« Steven Cardona