»Ich verwandle gebrauchte Materialien in Kunst und verstehe meine Arbeit als poetisches „Stroh zu Gold spinnen“ – eine zirkuläre Materialwende in der Bildenden Kunst, die Ökologie, Menschlichkeit und globale Verbundenheit sichtbar macht. Mit Installationen aus gebrauchten Teebeuteln schaffe ich Räume für Dialog, Begegnung und neue Perspektiven auf Wert, Verantwortung und Zusammenleben.« Renate Helene Schweizer