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Jochen Freiberger

»1968 in Karlsruhe geboren. Die 68er habe ich nicht mehr erlebt, aber sie sind fest verankert in mir, der Aufbruch, das neue Wagen, der Umbruch. Als Sonntagskind war nicht alles gut, grade als Legastheniker war der Weg voller Steine. Che Guevara sagte: Wenn man ein Land kennen lernen will, muss man ins Altersheim oder unter die Brücken gucken. Also habe ich mich auf den Weg gemacht, in Indien und Nepal in Kinderheimen, in Brasilien mit Straßenkindern und in Marokko und Ägypten mit Jugendlichen gearbeitet. In den letzten 10 Jahren habe ich die SchatzINsel, einen Sinnesgarten, aufgebaut. Dazu spiele ich seit 5 Jahren noch die Drehorgel. Andere Menschen — vor allem Kinder und alte Menschen — glücklich zu machen, und sei es nur für einen kurzen Augenblick, ist etwas sehr schönes. Frei nach Erich Fromm: glücklich sein ist wunderbar, das Streben Glück haben zu wollen, ist dagegen pure Zeitverschwendung 😉 .« Jochen Freiberger