»In meiner künstlerischen Praxis geht es um Fragen nach Eigentum und um Spannungsverhältnisse zwischen Privatem und Öffentlichem. Es geht um Dinge, die wir besitzen und verlieren und schließlich um uns Menschen, die wir gemeinsam in einer Stadt leben. Durch die Medien Installation, Video und Druck formuliere ich Fragestellungen und möchte Betrachter*innen bewusst irritieren: Ein Matratzenlager inmitten der Stadt – darf man das? Kunst darf das! Und gehört mitten in die Gesellschaft.« Emily Ebner